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Verpackung und Entsorgung

Intelligente Verpackungslösungen

Henkel-Verpackungsfußabdruck 2015

Die Verpackungen unserer Konsumentenprodukte erfüllen eine Vielzahl von Funktionen: Sie garantieren Hygiene, die Unversehrtheit der Produkte, schützen sie vor äußeren Einflüssen, bieten Platz für wichtige Verbraucherinformationen und sind durch ein ansprechendes Verpackungsdesign sowie das Erscheinungsbild im Regal oftmals Teil der Kaufentscheidung. Um das Abfallaufkommen zu senken, arbeiten unsere Verpackungsentwickler kontinuierlich an intelligenten Verpackungslösungen – bei kleinstmöglichem Materialeinsatz und mit Materialien, für die öffentliche Recycling-Systeme bestehen.

Im Rahmen der Definition neuer mittelfristiger Ziele bis 2020 haben wir uns auch Ziele für den Bereich Verpackung gesetzt. Dazu gehören eine Senkung des Verpackungsgewichts um 20 Prozent pro Umsatz pro Tonne Produkt sowie die Erhöhung des Anteils von recyceltem PET (Polyethylenterephthalat) in Flaschen und recyceltem Aluminium in Dosen. Zudem wollen wir durch gezielte Informationen zum Thema Recycling mehr als 300 Millionen Verbraucher erreichen.

Grundsätzlich folgen wir unternehmensweit den drei Prinzipien: vermeiden, vermindern, wiederverwerten. Diese Prinzipien haben wir in folgenden Bereichen konkretisiert: “Weniger Verpackung und Abfall”, “Bessere Verpackungen” und “Ermöglichung einer Kreislaufwirtschaft“.

Aufbauend auf unsere Fortschritte bis 2015, haben wir im Zug der Definition unserer neuen Zwischenziele für die Verpackungsentwicklung bis 2020 bestimmte Handlungsfelder definiert.

  • Alle Unternehmensbereiche arbeiten daran, Verpackungsgewicht zu reduzieren. Zu unseren Zielen bis 2020 gehört eine Senkung des Verpackungsgewichts um 20 Prozent pro Umsatz. (Basisjahr 2010)
  • Bis 2020 wollen wir außerdem den Anteil von recyceltem PET (Polyethylenterephthalat) in Flaschen und recyceltem Aluminium in Dosen erhöhen.
    • Dosen: Wir wollen den Anteil von recyceltem Aluminium auf 9 Prozent erhöhen
    • Flaschen: Unser Ziel ist, den Anteile von recyceltem PET in unserem Flaschen-Portfolio in Europa auf 33 Prozent zu steigern
  • Zudem wollen wir durch gezielte Informationen zum Thema Recycling mehr als 300 Millionen Verbraucher erreichen.

Status unsere Ziele bis 2015 zur Reduktion des Verpackungsfußabdrucks für Konsumentenprodukte

1. Vermeidung von Verpackungsabfällen durch Entwicklung leistungsstarker Verpackungslösungen bei kleinstmöglichem Materialeinsatz

Verpackungsmaterial zu reduzieren oder gänzlich zu vermeiden, ist der beste Weg, um Müll und somit negative Umweltauswirkungen zu minimieren. Daher ist es unser Ziel, vollständig auf Verpackungsmaterial zu verzichten, soweit dieses nicht unbedingt erforderlich ist.

Wir sind kontinuierlich bestrebt, die Menge an Verpackungsmaterial in dem gesamten Produktlebenszyklus zu reduzieren, ohne die Qualität, Leistung oder Hygiene unserer Produkte zu beeinträchtigen. Die Verpackungen sind so gestaltet, dass sie mit kleinstmöglichem Materialeinsatz die vom Konsumenten erwartete Leistung erbringen. Um dieses Ziel zu erreichen, arbeiten unsere Verpackungsingenieure eng mit Partnern entlang der gesamten Wertschöpfungskette zusammen, damit führende Designtechniken, moderne Produktionstechnologien und fortschrittliche Materialien in den Entwicklungsprozess einfließen können. Zum Beispiel kooperieren sie kontinuierlich mit externen Forschungseinrichtungen, um neue Verpackungsformate zu entwickeln, die dem Konsumenten mit weniger Material gleichbleibende Qualität bieten.

Ein Beispiel ist die neue Verpackungsgestaltung der Primärverpackung des Handreinigers Loctite SF 7850. Pro Flasche konnten 24 Prozent CO2 und 18 Prozent Gewicht eingespart werden.

Im Zug unserer kontinuierlichen Verpackungsoptimierung entwickelten wir ein verbessertes Pflegespülung-Sachet fur unsere Colorationsprodukte. Durch die Reduzierung der Folienstärke haben wir den Aluminiumanteil der Verpackung um 25 Prozent verringert. Dadurch kann das Gewicht pro Sachet um 5 Prozent und der CO2-Fusabdruck um 25 Prozent gesenkt werden.

2. Einsatz von 100 Prozent recycelbaren Verpackungsmaterialien bis 2015 – für Märkte mit regionalen Sammel- und Recyclingsystemen

Da der Großteil der Verpackungen nach Gebrauch zu Haushaltsabfällen wird, suchen unsere Verpackungsentwickler kontinuierlich nach intelligenten Verpackungslösungen, die das Abfallaufkommen auf Konsumentenseite reduzieren. Um geschlossene Kreisläufe aufzubauen, sollen die Materialien unserer primären, sekundären und tertiären Verpackungen nach ihrer Verwendung als Ressource für Recycling, Wiederverwendung oder Energierückgewinnung nutzbar sein.

Daher setzen wir auf Verpackungsmaterialien, für die öffentliche Recyclingsysteme existieren beziehungsweise die mit den jeweiligen regionalen Sammel- und Recyclingsystemen kompatibel sind. Wir unterstützen zum Beispiel lokale Sammelsysteme wie den „grünen Punkt“, der es unseren Kunden ermöglicht, Verpackungen auf einfache Weise zu recyceln. Dabei konzentrieren wir uns grundsätzlich auf Monomaterialien, die besonders effizient recycelt werden können.

Zudem informieren wir Kunden und Konsumenten über die Recyclingfähigkeit der verwendeten Materialien. Wir kennzeichnen alle Verpackungen entsprechend und weisen die hauptsächlich verwendeten Materialien und ihre Recyclingfähigkeit aus. Wir arbeiten zudem eng mit Lieferanten und Industriepartnern zusammen, um die Menge an Sekundärverpackung (Umverpackungen) zu reduzieren – zum Beispiel in der Form von wiederverwertbaren Transportcontainern.

Daneben haben wir den Schwerpunkt auf den Einsatz recycelter Materialien gelegt. Im Jahr 2015 hat Henkel Laundry & Home beispielsweise die Polyethylenterephthalat (PET)-Flaschen der EcoBottle-Serie aus 100-prozentig recycelten PET Materialien eingesetzt. Dabei wurden gleichzeitig auch alle optischen und mechanischen Anforderungen an die Flaschen erfüllt. Damit können jährlich bis zu 500 Tonnen PET-Neuware eingespart werden.

3. Bis 2015 Einsatz von 100 Prozent recyceltem Papier- und Kartonmaterial oder – wo erforderlich – von Frischfasern, die zu 100 Prozent aus nachhaltiger Forstwirtschaft stammen

Wir glauben, dass Recyclingmaterialien – ebenso wie Materialien, die aus nachwachsenden Rohstoffen stammen – in Zukunft eine immer wichtigere Rohstoffquelle darstellen werden. Wir streben daher an, den Einsatz von wiederverwerteten und recycelten Materialien so weit wie möglich zu erhöhen – ohne Qualität und Leistung unserer Produkte zu beeinträchtigen.

Papierbasierte Verpackungen bieten sehr viele Vorteile. Im Hinblick auf das Verpackungsdesign sind sie sowohl strukturell als auch grafisch am vielfältigsten, und sie können für ein sehr breites Produktsortiment verwendet werden. Zudem zeichnen sie sich durch eine hohe Materialfestigkeit aus und sind in Produktion, Vertrieb und Vermarktung einfach zu handhaben. Sie sind kostengünstig und werden von Konsumenten sehr oft als eine umweltverträgliche Alternative wahrgenommen. Der größte Vorteil von papierbasierten Verpackungen ist ihre Recyclingfähigkeit; daher spielen sie eine wichtige Rolle für unsere primären, sekundären und tertiären Verpackungen.

Derzeit bestehen unsere Papierverpackungen zu ungefähr 50 Prozent aus recyceltem Papier- und Kartonmaterial. Wir streben an, dass bis 2015 die Papierverpackungen unseres gesamten Produktportfolios entweder aus recycelten Materialien bestehen oder – wenn Frischfasern erforderlich sind – aus nachhaltiger Forstwirtschaft stammen. Dafür arbeiten wir eng mit unseren Lieferanten zusammen.

Im Rahmen unseres Ziels, 100 Prozent recyceltes Verpackungsmaterial einzusetzen, haben wir im Jahr 2015 Lieferanten befragt, die 90 Prozent unseres Umsatzvolumens ausmachen. In dem Fragebogen wurde abgefragt, ob die Lieferanten bestätigen können, dass 100 Prozent des gelieferten Materials unseren Anforderungen entspricht, also dass der gesamte Anteil an Papier und Karton aus recyceltem Material besteht oder – falls Frischfaser verwendet wurde – diese aus einer nachhaltigen Forstwirtschaft stammt. 97 Prozent der befragten Lieferanten konnten das bestätigen.

Als Unterzeichner einer Initiative des Consumer Goods Forum gegen die weltweite Abholzung von Wäldern und für den Schutz der Biodiversität, hat Henkel sich verpflichtet, individuell wie auch gemeinsam Maßnahmen zu ergreifen, um die globale Entwaldung zu stoppen und das Ziel „Null Netto-Entwaldung bis 2020“ zu erreichen.

4. Kontinuierliche Überprüfung, wo der Einsatz von Biokunststoffen auf Basis nachwachsender Rohstoffe ökologisch und ökonomisch sinnvoll ist und nicht in Konkurrenz zur Nahrungsmittelindustrie steht

Wir sind überzeugt, dass Materialien auf Basis nachwachsender Rohstoffe – ebenso wie Recyclingmaterialien – in Zukunft eine Schlüsselrolle einnehmen werden. Wir arbeiten daran – soweit technisch möglich – den Anteil an Verpackungsmaterialien auf Basis nachwachsender Rohstoffe kontinuierlich zu erhöhen. Wichtig dabei ist, dass die Materialien verantwortungsvoll bezogen werden können. Das heißt, dass ihre Produktion keine negativen Auswirkungen auf die natürlichen Ökosysteme hat und nicht in Konkurrenz zur Nahrungsmittelindustrie steht.

Die heutzutage am weitesten verbreiteten Verpackungsmaterialien aus nachwachsenden Rohstoffen sind Papier- und Kartonverpackungen. Wir wollen den Einsatz dieser Materialien kontinuierlich erhöhen (siehe auch Ziel 3). Zudem testen und bewerten wir neue Verpackungsmaterialien wie zum Beispiel Biokunststoffe. Polymere, die auf nachwachsenden Rohstoffen anstelle von Erdöl basieren, sind seit Kurzem auch für den Konsumgütermarkt verfügbar. Die Kunststoff-Polymere dieser Materialien basieren auf Rohstoffen, die aus pflanzlichen Quellen wie zum Beispiel Zuckerrohr oder Mais gewonnen werden. In vielfacher Weise gelten sie als umweltverträglicher als herkömmliche Kunststoffe. Vorausgesetzt, dass sie die gleiche technische Leistung wie konventionelle Polymere erbringen, können sie eine gute Alternative darstellen und langfristig ökonomische Vorteile bieten.

Wir arbeiten gemeinsam mit externen Partneruniversitäten, Rohstofflieferanten und Weiterverarbeitern, um mögliche biobasierte Materialien zu identifizieren, und setzen uns aktiv für deren Weiterentwicklung ein. Zusammen bewerten wir, wo der Einsatz von Biopolymeren als Verpackungsmaterialien unter technischen, ökonomischen und ökologischen Gesichtspunkten sinnvoll ist. Mithilfe von Lebenszyklusanalysen stellen wir die geringeren Umweltauswirkungen im Vergleich zu rohölbasierten Materialien sicher.

5. Monitoring der Entwicklungen im Bereich der biologisch abbaubaren Kunststoffe; aktive Suche nach geeigneten Materialien und Einsatzmöglichkeiten

Biologisch abbaubare Kunststoffe können entweder zu 100 Prozent auf erneuerbaren Rohstoffen basieren oder auf einer Mischung mit mineralölbasierten Materialien. Idealerweise werden die erneuerbaren Materialien unter nachhaltigen Anbaumethoden produziert, so dass sie wieder in natürliche Bestandteile zerlegt werden können.

Leider sind biologisch abbaubare Kunststoffe bis jetzt nicht in der Lage, die hohen Anforderungen zu erfüllen, die wir an unsere Verpackungsmaterialien im Hinblick auf zuverlässigen Produktschutz, Qualität, Kaufanreiz und Wertigkeit stellen. Ein Problem ist ihre begrenzte Lebensdauer. Für unsere Konsumgüter müssen wir zusätzlich zur Verbrauchszeit eine Haltbarkeit von einigen Jahren garantieren. Dies ist mit biologisch abbaubaren Kunststoffen bisher nicht zu erzielen. Auch technische Aspekte wie Formbarkeit und -stabilität bedürfen noch der Optimierung. Zudem sind einige Materialien nicht mit den bestehenden Recyclingsystemen kompatibel. Dennoch verfolgen wir die Entwicklung auf diesem Sektor aufmerksam und suchen aktiv nach geeigneten Materialien und Einsatzmöglichkeiten.

6. Wo technisch möglich: vollständiger Verzicht auf PVC als Verpackungsmaterial bis 2015. Bereits heute setzen wir PVC-Materialien nur noch in wenigen Ausnahmen ein – auf sie entfällt weniger als ein Prozent der weltweiten Verpackungsausgaben

PVC (Polyvinylchloride) gilt häufig als kritischer Stoff in Verpackungsmaterialien, da diese in einigen Ländern nicht über ein offizielles Recyclingsystem gesammelt, sondern ohne die Verwendung industrieller Verbrennungsanlagen entsorgt werden. Dadurch können Emissionen generiert werden, die eine mögliche Gefährdung für die Umwelt und die menschliche Gesundheit darstellen.

Henkel begann bereits in den 1990er-Jahren, die Verwendung von PVC in Verpackungen zu reduzieren. Heute verwenden wir PVC nur noch in wenigen Ausnahmen, für die wir bis jetzt noch keine funktionsfähige Alternative gefunden haben. Insgesamt machen PVC-haltige Materialien mittlerweile weniger als ein Prozent der weltweiten Verpackungsausgaben aus. Unsere Verpackungsingenieure arbeiten weiterhin eng mit unseren Verpackungslieferanten zusammen, um alternative Materialien zu finden.

Bis Ende 2015 haben wir PVC in unserem Technologie-Portfolio eliminiert, wo immer dies technisch möglich war. Wir werden weiterhin daran arbeiten, für bestimmte Einzelfälle, bei denen eine Vermeidung bisher dennoch nicht möglich ist, Lösungen zu finden. Unser Ziel ist nach wie vor die komplette Eliminierung von PVC in unserem Verpackungsmaterial.

Beispiele für Nachhaltigkeit in unserer Verpackungsentwicklung

Zu 100 Prozent recycelt

Zu 100 Prozent recycelt

Im Jahr 2015 hat Henkel die Polyethylenterephthalat-(PET)Flaschen der EcoBottle-Serie aus 100-prozentig recycelten PET-Materialien eingesetzt. Dabei wurden gleichzeitig auch alle optischen und mechanischen Anforderungen an die Flaschen erfüllt. Damit können jährlich bis zu 500 Tonnen PET-Neuware eingespart werden.

25 Prozent weniger Aluminium

25 Prozent weniger Aluminium

Im Zug unserer kontinuierlichen Verpackungsoptimierung entwickelten wir ein verbessertes Pflegespülung-Sachet für unsere Colorationsprodukte. Durch die Reduzierung der Folienstärke haben wir den Aluminiumanteil der Verpackung um 25 Prozent verringert. Dadurch kann das Gewicht pro Sachet um 5 Prozent und der CO2-Fußabdruck um 25 Prozent gesenkt werden.

Neues Design von Loctite 7850

Neues Design von Loctite SF 7850

Durch die neue Verpackungsgestaltung der Primärverpackung des Handreinigers Loctite SF 7850 konnten pro Flasche 24 Prozent CO2 und 18 Prozent Gewicht eingespart werden. Das neue Design der 3-Liter-Flasche (links; vorheriges rechts) kann so nicht nur zu einer umweltverträglicheren Verpackung beitragen, es konnten zudem Kostenreduziert werden.

Entsorgung

Die Verpackungen unserer Markenprodukte werden nach Gebrauch zu Haushaltsabfällen. Um das Abfallaufkommen zu senken, versuchen wir den Materialeinsatz so weit wie möglich zu reduzieren und setzen auf Materialien, für die öffentliche Recycling-Systeme bestehen. Allein in Deutschland konnten wir so das Volumen unseres Verpackungsmaterials seit den 1980er-Jahren um rund die Hälfte senken. Da Wasch- und Reinigungsmittel sowie Kosmetik- und Körperpflegeprodukte nach ihrem Gebrauch ins Abwasser gelangen, sind sie von Henkel in ihrer Zusammensetzung so konzipiert, dass ihre Anwendung die aquatische Umwelt nicht beeinträchtigt. Abwässer aus chemisch-technischen Anwendungen werden zum Entfernen von Schadstoffen nach dem Stand der Technik behandelt und fachgerecht entsorgt.

Transportverpackungen

Transportverpackungen werden so entwickelt, dass Paletten und Container optimal gepackt werden können. Grenzen für die Reduktion der Transport- und Umverpackungen setzen dabei die Anforderungen an Transportsicherheit und -auslastung. Denn um den unbeschadeten Transport unserer Produkte zu gewährleisten und unsere Lastkraftwagen und Güterwaggons hinsichtlich Volumen und Gewicht optimal packen zu können, ist eine Stabilität des eingesetzten Packmaterials erforderlich. Für industrielle Kunden stehen Mehrwegsysteme zur Verfügung, zum Beispiel wiederverwertbare Transportcontainer und Umverpackungen. Ein Beispiel ist das Rücknahme-Programm für Kunststoffbehälter zum Transport von Industrieklebstoffen in den USA, welches Henkel 2010 gemeinsam mit der National Container Group (NCG) ins Leben gerufen hat. Unter dem Begriff „smarter packaging“ bieten wir beispielsweise Dial-Handseifen verkaufsfertig mit Displays ohne Umverpackung auf Paletten an.