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Unternehmensberichte 2015

Henkel Unternehmensberichte 2015

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Nachhaltigkeitsbericht 2015

GRI-Content-Index

Unsere Nachhaltigkeitsberichterstattung orientiert sich an den Leitlinien „G4“ der „Global Reporting Initiative“ (GRI). Der nachfolgende GRI-Content-Index führt auf, wie wir die GRI-Anforderungen erfüllen. Die zu leistenden Angaben finden sich auf den verlinkten Seiten sowie in den geprüften Teilen des Geschäftsberichts und des Print-Nachhaltigkeitsberichts. Falls ein Indikator durch diese Angaben nicht vollständig abgedeckt wird, führen wir zusätzliche Informationen direkt im Index auf bzw. legen die Lücken als „Auslassungen“ offen. Henkel berichtet transparent alle Angaben und Daten, die aus Steuerungsperspektive relevant sind für den Konzern und die erfasst werden.

Für die mit „√“ markierten Angaben wurde eine prüferische Durchsicht durch die KPMG AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft durchgeführt. Die unabhängige Bescheinigung über die prüferische Durchsicht der KPMG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft finden Sie
hier.

ALLGEMEINE STANDARDANGABEN

STRATEGIE UND ANALYSE

G4-1 Erklärung des höchsten Entscheidungsträgers

Nachhaltigkeitsbericht 2015 (S. 2-3)
Geschäftsbericht 2015 (S. 2-11)
Vorwort

 

G4-2 Wichtigste Auswirkungen, Risiken und Chancen

Nachhaltigkeitsbericht 2015 (S. 6-9)
Geschäftsbericht 2015 (S. 24-27, S. 106-113)
Nachhaltigkeitsstrategie und Management
Unsere Nachhaltigkeitsstrategie
Fokusfelder
Risiko- und Chancenbericht

 
ORGANISATIONSPROFIL

G4-3 Name der Organisation

Henkel AG & Co. KGaA

Nachhaltigkeitsbericht 2015 (Rückseite)
Geschäftsbericht 2015 (Rückseite)

 

G4-4 Marken, Produkte, Dienstleistungen

Nachhaltigkeitsbericht 2015 (S. 26-43)
Geschäftsbericht 2015 (S. 90-101)
Unternehmensbereiche
Marken & Unternehmensbereiche

 

G4-5 Hauptsitz der Organisation

Henkel AG & Co. KGaA
Henkelstraße 67
40589 Düsseldorf
Deutschland

Nachhaltigkeitsbericht 2015 (Umschlag hinten)
Geschäftsbericht 2015 (Umschlag hinten)

 

G4-6 Länder, in denen Henkel im wesentlichem Umfang tätig ist

Nachhaltigkeitsbericht 2015 (Umschlag vorne, S. 45)
Übersicht Produktionsstandorte

 

G4-7 Eigentumsverhältnisse und Rechtsform

Nachhaltigkeitsbericht 2015 (Umschlag hinten)
Geschäftsbericht 2015 (S. 31)
Rechtsform- / satzungsspezifische Besonderheiten

 

G4-8 Belieferte Märkte

Geschäftsbericht 2015 (S. 90-101, S. 124)
Henkel weltweit: regionale Zentren

 

G4-9 Größe der Organisation

Die Menge der gelieferten Produkte beläuft sich auf 8,79 Millionen Tonnen. Davon sind rund 90% eigene Produktionsmenge, die restlichen rund 10% beziehen wir von Lohnfertigungsbetrieben.

Nachhaltigkeitsbericht 2015 (Umschlag hinten, Umschlag vorne, S. 19, S. 57)
Geschäftsbericht 2015 (S. 52, S. 55, S. 72-73)
Henkel weltweit: regionale Zentren
Übersicht Produktionsstandorte
Lohnhersteller
Ökonomische Kennzahlen
Aktien und Anleihen
Internationale Aktionärsstruktur
Vermögenslage

 

G4-10 Gesamtzahl der Mitarbeiter

Nachhaltigkeitsbericht 2015 (S. 58-59)
Geschäftsbericht 2015 (S. 76-77)
Mitarbeiter-Kennzahlen

G4-11 Von Kollektivvereinbarungen erfasste Mitarbeiter

Nachhaltigkeitsbericht 2015 (S. 59)
Mitarbeiter-Kennzahlen

G4-12 Lieferkette der Organisation

Nachhaltigkeitsbericht 2015 (S. 14)
Geschäftsbericht 2015 (S. 79-80)
Einkauf und Lieferantenmanagement
Beschaffung

 

G4-13 Veränderungen der Größe, Struktur oder Eigentumsverhältnisse

Nachhaltigkeitsbericht 2015 (S. 14-18)
Geschäftsbericht 2015 (S. 71-73)
Investitionen

 

G4-14 Vorsorgeprinzip

Nachhaltigkeitsbericht 2015 (S. 4-7, S. 18-19, S. 22-25)
Nachhaltigkeitsstrategie und Management
Produktverantwortung
Produktsicherheit

 

G4-15 Extern entwickelte wirtschaftliche, ökologische und gesellschaftliche Chartas, Prinzipien und Initiativen

Nachhaltigkeitsbericht 2015 (S. 14-15, S. 31, S. 54)
Verbände und internationale Initiativen

 

G4-16 Verbandsarbeit

Bei der Beschreibung von Initiativen, Branchenverbänden und anderen Organisationen im Bericht auf den Seiten „Einkauf und Lieferantenmanagement", „Laundry & Home Care" und „Stakeholder-Dialog“ handelt es sich um eine Aufführung der im Nachhaltigkeitskontext wichtigsten Beispiele. Unsere globalen und regionalen Einheiten sind zusätzlich in lokale Initiativen und Netzwerke eingebunden.

Henkel gewährte 2015 keine über den Mitgliedsbeitrag hinaus gehenden Zahlungen bei relevanten Verbänden und Interessengruppen.

Nachhaltigkeitsbericht 2015 (S. 14-15, S. 31, S. 54)
Verbände und internationale Initiativen

 
ERMITTELTE WESENTLICHE ASPEKTE UND GRENZEN

G4-17 Konsolidierungskreis

Nachhaltigkeitsbericht 2015 (S. 56, S. 60)
Geschäftsbericht 2015 (S. 57)
Kennzahlen
Berichtsrahmen
Grundlagen des Konzerns

G4-18 Festlegung der Berichtsinhalte

Nachhaltigkeitsbericht 2015 (S. 9, S. 54, S. 60)
Ziel für 2030: „Faktor 3“
Identifikation der wesentlichen Themen
Berichtsrahmen

G4-19 Wesentliche Aspekte

Nachhaltigkeitsbericht 2015 (S. 54)
Identifikation der wesentlichen Themen

G4-20 Abgrenzung wesentlicher Aspekte innerhalb der Organisation

Im Kontext der Ermittlung unserer wesentlichen Handlungsfelder und Themen haben wir definiert, wo innerhalb und außerhalb der Organisation unsere wichtigsten Aspekte Auswirkungen haben. Damit haben wir die wesentlichen Aspekte abgegrenzt. Auswirkungen finden dort statt, wo unsere Geschäftstätigkeit und Produkte Umwelt und Gesellschaft signifikant beeinflussen und wo externe Herausforderungen auf unser Geschäft einwirken.

Nachhaltigkeitsbericht 2015 (S. 54)

G4-21 Abgrenzung wesentlicher Aspekte außerhalb der Organisation

Im Kontext der Ermittlung unserer wesentlichen Handlungsfelder und Themen haben wir definiert, wo innerhalb und außerhalb der Organisation unsere wichtigsten Aspekte Auswirkungen haben. Damit haben wir die wesentlichen Aspekte abgegrenzt. Auswirkungen finden dort statt, wo unsere Geschäftstätigkeit und Produkte Umwelt und Gesellschaft signifikant beeinflussen und wo externe Herausforderungen auf unser Geschäft einwirken.

Nachhaltigkeitsbericht 2015 (S. 54)

G4-22 Neudarstellung in der Berichterstattung

Dieses Jahr berichten wir zum ersten Mal nach dem GRI G4-Standard. Um unsere Berichterstattung an dieser Version auszurichten, haben wir unsere wesentlichen Aspekte überarbeitet und unseren GRI-Content-Index entsprechend G4 strukturiert.

Nachhaltigkeitsbericht 2015 (S. 9, S. 60)
Managementsysteme
Berichtsrahmen

G4-23 Änderungen im Umfang und in den Grenzen der Aspekte

Eine Überarbeitung unserer wesentlichen Handlungsfelder hat eine andere Gewichtung von wesentlichen Aspekten im GRI-Content-Index zur Folge. Die allgemeinen Berichtsgrenzen haben sich nicht verändert. Für Umwelt- und Sozialkennzahlen gilt der Ansatz der Managementkontrolle. Es gab keine signifikanten Änderungen bezüglich unserer Basisjahrdaten von 2010, daher sind keine Anpassungen notwendig.

EINBINDUNG VON STAKEHOLDERN

G4-24 Stakeholdergruppen

Unsere wichtigsten Stakeholdergruppen sind:

  • Verbraucher
  • Lieferanten
  • Mitarbeiter
  • Aktionäre
  • Nachbarn
  • Behörden
  • Verbände
  • Nichtregierungsorganisationen
  • Politik
  • Wissenschaft

Nachhaltigkeitsbericht 2015 (S. 52)

G4-25 Identifizierung und Auswahl von Gruppen

Für Henkel ist jeder, ob Gruppe oder Individuum, der direkt oder indirekt an unserem Unternehmen interessiert ist oder unser Unternehmen beeinflusst, ein Stakeholder. Wir sind offen für den Austausch mit allen Stakeholdern. Konkrete Fragestellungen diskutieren wir im Dialog mit relevanten Stakeholdern.

Nachhaltigkeitsbericht 2015 (S. 52)
Stakeholder-Dialog
Informationsaustausch

G4-26 Ansatz zur Einbindung von Stakeholdern

Nachhaltigkeitsbericht 2015 (S. 52)
Stakeholder-Dialog
Informationsaustausch

G4-27 Ergebnisse der Stakeholder-Einbindung

Nachhaltigkeitsbericht 2015 (S. 52)
Stakeholder-Dialog
Informationsaustausch

BERICHTSPROFIL

G4-28 Berichtszeitraum

Der Nachhaltigkeitsbericht bezieht sich auf den Berichtszeitraum 1. Januar bis 31. Dezember 2015.

 

G4-29 Vorheriger Bericht Datum

Der vorhergegangene Nachhaltigkeitsbericht 2014 erschien am 4. März 2015.

 

G4-30 Berichtzyklus

Der Berichtszyklus ist jährlich.

Nachhaltigkeitsbericht 2015 (S. 9, S. 60)

 

G4-31 Anlaufstelle für Fragen

Nachhaltigkeitsbericht 2015 (S. 61)
Nehmen Sie Kontakt zu uns auf

 

G4-32 GRI-Content-Index

Die Berichterstattung 2015 von Henkel entspricht nach eigener Einschätzung der Kernoption des GRI-Leitfadens.

 

G4-33 Externe Prüfung

Die Prüfung des Nachhaltigkeitsberichts wurde vom Sustainability Council entschieden. Die Ergebnisse der Prüfung werden dem Sustainability Council berichtet.

Nachhaltigkeitsbericht 2015 (S. 60)
Berichtsrahmen
Bericht Prüferische Durchsicht

 
UNTERNEHMENSFÜHRUNG

G4-34 Führungsstruktur der Organisation

Nachhaltigkeitsbericht 2015 (S. 7, S. 10)
Geschäftsbericht 2015 (S. 31-40, S. 63)
Organisation für nachhaltiges Wirtschaften
Rechtsform- / satzungsspezifische Besonderheiten der Henkel AG & Co. KGaA
Organisation

 
ETHIK UND INTEGRITÄT

G4-56 Werte, Grundsätze, Verhaltens- und Ethikkodizes

Nachhaltigkeitsbericht 2015 (S. 10-11)
Geschäftsbericht 2015 (S. 63)
Codes und Standards
Nachhaltigkeitsstrategie 2030

 

SPEZIFIZISCHE STANDARDANGABEN

WESENTLICHER ASPEKT: MATERIALIEN & ABFALL

G4-DMA Allgemeine Angaben zum Managementansatz

Eine verantwortungsvolle Rohstoffwirtschaft, und insbesondere der Schutz von natürlichen Ressourcen und Biodiversität, ist für uns Voraussetzung für nachhaltiges Wirtschaften. Wir setzen seit vielen Jahrzehnten Inhaltsstoffe auf Basis nachwachsender Rohstoffe zur ganzheitlichen Optimierung von Produkteigenschaften ein, wenn dies unter Berücksichtigung ökologischer, ökonomischer und gesellschaftlicher Auswirkungen sinnvoll ist. Dadurch wollen wir vor allem erdölbasierte Inhaltsstoffe ersetzen. In vielen unserer Produkte wie Seifen, Shampoos, Klebestiften oder Tapezierklebstoffen sind Inhaltsstoffe auf Basis nachwachsender Rohstoffe zentrale Bestandteile der Rezeptur. Darüber hinaus arbeiten wir daran, den Anteil von Inhaltsstoffen auf Basis nachwachsender Rohstoffe – wo möglich und sinnvoll – zu erhöhen. Zum Einsatz von Palm(kern)öl in unseren Produkten, s. wesentlicher Aspekt „Nachhaltiges Palm(kern)öl“.

Zur Ressourcenschonung trägt auch die Abfallvermeidung entscheidend bei. Bis 2020 wollen wir unser Abfallaufkommen an unseren Produktionsstandorten um 30 Prozent pro Produktionseinheit im Vergleich zum Basisjahr 2010 verringern. Weltweite Optimierungsprogramme wie das neue „Henkel Production System“ (HPS), das jede Ineffizienz entlang unserer Wertschöpfungskette identifiziert und eliminiert, helfen uns dabei. Um den Verpackungsabfall bei unseren Kunden und Verbrauchern zu verringern, entwickeln wir innovative Verpackungsformen.

Nachhaltigkeitsbericht 2015 (Umschlag vorne, S. 8, S. 18, S. 24-25, S. 33, S. 39-40)
Geschäftsbericht 2015 (S. 79-80)
Rohstoffwirtschaft
Verpackung und Entsorgung
Nachhaltigkeit messen
Ziel für 2030: „Faktor 3“
Weltweite Optimierungsprogramme
Beschaffung

THEMA: ROHSTOFFVERBRAUCH UND NACHWACHSENDE ROHSTOFFE

G4-EN1 Eingesetzte Materialien nach Gewicht oder Volumen

Auslassungen:
Keine Angaben zu Gesamtgewicht oder -volumen der Materialien, die zur Herstellung verwendet wurden nach erneuerbaren und nicht-erneuerbaren Materialien, aber Angabe von Anteil nachwachsender Rohstoffe in wichtigsten Produktkategorien

Nachhaltigkeitsbericht 2015 (S. 25)
Geschäftsbericht 2015 (S. 79)
Rohstoffwirtschaft
Beschaffung

 

THEMA: VERPACKUNGEN UND ABFALL, RECYCLING

G4-EN23 Gesamtgewicht des Abfalls nach Art und Abfallmethode

Nachhaltigkeitsbericht 2015 (S. 57)
Ökologische Kennzahlen

WESENTLICHER ASPEKT: ENERGIE & KLIMA

G4-DMA Allgemeine Angaben zum Managementansatz

Die wirtschaftlichen, ökologischen und sozialen Folgen des Klimawandels stellen Unternehmen zunehmend vor Herausforderungen. Folglich sind sie an der Ausarbeitung effizienter Lösungen maßgeblich beteiligt. Mit Blick auf unser Effizienz-Ziel „Faktor 3“ bis 2030, haben wir uns als Zwischenziel bis 2020 zum Ziel gesetzt, 30 Prozent weniger Energie pro Produktionseinheit zu verbrauchen. Der Henkel-Ansatz ist es, zuerst alle Möglichkeiten zur Senkung des Energieverbrauchs und der damit verbundenen CO2-Emissionen auszunutzen, um klimaschädliche Gase von Anfang an zu vermeiden. Neben der Optimierung der Produktionsprozesse konzentrieren wir uns darauf, einen Wettbewerbsvorteil durch energieeffizientere Produkte und Technologien zu schaffen. Die CO2-Kompensation ist nicht Teil unserer Strategie zur Reduzierung von CO2-Emissionen.

Auslassungen:
Keine Angaben zu nationalen, regionalen oder branchenspezifischen Energievorschriften oder -richtlinien.

Nachhaltigkeitsbericht 2015 (S. 8, S. 18-19, S. 21-22, S. 27-29, S. 33-35, S. 39-40, S. 42)
Ziel für 2030: „Faktor 3“
Weltweite Optimierungsprogramme
Logistik und Transport
Produktverantwortung
Nachhaltigkeit messen
Nachhaltiger Konsum

G4-EC2 Durch den Klimawandel bedingte finanzielle Folgen und andere Risiken und Chancen für die Aktivitäten der Organisation

Auslassungen:
Keine Angaben zu den Kosten spezifischer Maßnahmen.

Nachhaltigkeitsbericht 2015 (S. 6-9, S. 13, S. 18-19, S. 21)
Nachhaltigkeitsstrategie und Management
Fokusfelder
Ziel für 2030: „Faktor 3“
Weltweite Optimierungsprogramme
Logistik und Transport

 

THEMA: ENERGIEEFFIZIENZ IN DER PRODUKTION

G4-EN3 Energieverbrauch innerhalb der Organisation

Es finden kein Energieverkauf und keine Einspeisung ins Netz statt.

Nachhaltigkeitsbericht 2015 (S. 57)
Ökologische Kennzahlen

G4-EN29 Monetärer Wert signifikanter Bußgelder und Gesamtzahl nicht monetärer Strafen wegen Nichteinhaltung von Umweltgesetzen und -vorschriften

In 2015 sind für Henkel keine signifikanten Bußgelder oder nicht monetäre Strafen wegen Nichteinhaltung von Umweltgesetzen und -vorschriften angefallen.

 

THEMA: CO2 VERRINGERUNGEN UND CO2 FUSSABDRUCK

G4-EN15 Direkte THG-Emissionen (Scope 1)

Für die Berechnung der Scope 1 Kohlendioxid-Emissionen aus den verschiedenen Energieträgern nutzen wir vom Öko-Institut e.V. bereitgestellte Faktoren. Diese basieren überwiegend auf Daten aus RAINS 7.52.

Nachhaltigkeitsbericht 2015 (S. 57)
Betrieblicher CO2-Fußabdruck
Ökologische Kennzahlen
Unterrichtung der Öffentlichkeit

G4-EN16 Indirekte energiebezogene TGH-Emissionen (Scope 2)

Für die Berechnung der Scope 2 Kohlendioxid-Emissionen aus fremdbezogener Energie (Strom, Dampft und Fernwärme) nutzen wir in erster Linie die „location-based method“, also regionale Faktoren, schätzen aber auch unsere Emissionen nach der „market-based method“ ab, um den Einfluss von spezifischen Verträgen zum Kauf von Strom aus erneuerbaren Quellen darzustellen (dual reporting).

Für die „location-based method“ nutzen wir die aktuellsten Emissionsfaktoren der International Energy Agency (IEA) für die jeweilige Berichtsperiode (bspw. werden in 2015 von der IEA veröffentlichte Emissionsfaktoren zur Ermittlung der 2015 Scope 2 Emissionen angewendet).

Für die „market-based method“ berechnen wir keine Emissionen für den Kauf von Strom aus erneuerbaren Quellen, der interne Qualitätskriterien erfüllt. Diese Methode werden wir in den nächsten Jahren weiterentwickeln. Da wir an verschiedenen Standorten Strom aus erneuerbaren Quellen einkaufen, kommen wir in 2015 auf einen Emissionswert von 306 Tausend Tonnen.

Emissionen anderer Treibhausgase machen weniger als ein Prozent unserer Scope 1 und Scope 2 Emissionen und werden daher für unser Geschäft als nicht relevant betrachtet.

Nachhaltigkeitsbericht 2015 (S. 57)
Betrieblicher CO2-Fußabdruck
Ökologische Kennzahlen

G4-EN19 Reduzierung der THG-Emissionen

Nachhaltigkeitsbericht 2015 (S. 21, S. 27-28, S. 33, S. 36, S. 40, S. 42-43)
Logistik und Transport
Verpackung und Entsorgung
Nachhaltigkeit bei Laundry & Home Care
Produktbeispiele Laundry & Home Care
Nachhaltigkeit bei Beauty Care
Produktbeispiele Beauty Care
Nachhaltigkeit bei Adhesive Technologies
Produktbeispiele Adhesive Technologies

G4-EN20 Emissionen Ozon abbauender Stoffe

Bei der überwiegenden Menge an Chlorkohlenwasserstoffen handelt es sich um Dichlormethan, das in Großbritannien und in den USA als Inhaltsstoff in Abbeizern eingesetzt wird.

Ökologische Kennzahlen

 

G4-EN21 NOX, SOX und andere signifikante Luftemissionen

Nachhaltigkeitsbericht 2015 (S. 57)
Ökologische Kennzahlen

(bezogen auf Emissionen flüchtiger organischer Verbindungen)

G4-EN27 Umfang der Maßnahmen zur Bekämpfung der ökologischen Auswirkungen von Produkten und Dienstleistungen

Nachhaltigkeitsbericht 2015 (S. 22-30, S. 32-36, S. 38-43)
Produktverantwortung
Nachhaltigkeit messen
Nachhaltiger Konsum
Rohstoffwirtschaft
Verpackung und Entsorgung
Produktbeispiele Laundry & Home Care
Produktbeispiele Beauty Care
Produktbeispiele Adhesive Technologies

 

G4-EN32 Prozentsatz neuer Lieferanten, die anhand von ökologischen Kriterien überprüft wurden

Bei der Auswahl aller unserer Lieferanten und Vertragspartner berücksichtigen wir auch deren Leistung in Bezug auf nachhaltiges Wirtschaften und ökologische Kriterien. Grundlage hierfür sind unsere konzernweit gültigen und erstmals 1997 definierten Einkaufsstandards, unsere Standards für Sicherheit, Gesundheit und Umwelt sowie unsere in 2015 neu formulierte Sustainable Sourcing Policy.

Nachhaltigkeitsbericht 2015 (S. 14-17, S. 80-81)
Einkauf und Lieferantenmanagement
Erwartungen an Vertragspartner
Responsible Supply Chain Process
Initiativen für mehr Nachhaltigkeit
Sustainable Sourcing Policy

 

THEMA: TRANSPORT UND LOGISTIK

G4-EN17 Andere indirekte THG-Emissionen (Scope 3)

Die Emissionen durch den Transport unserer Produkte zu den Kunden werden auf Grundlage der Richtlinie des Europäischen Chemieverbandes CEFIC zur Ermittlung von transportbezogenen CO2-Emissionen (2011) berechnet.

Die Emissionen aus unseren Geschäftsreisen werden auf der Grundlage der Entfernungen und mit Hilfe von Standardfaktoren der DEFRA (2011) errechnet.

Nachhaltigkeitsbericht 2015 (S. 21, S. 57)
Betrieblicher CO2-Fußabdruck
Ökologische Kennzahlen

G4-EN30 Erhebliche ökologische Auswirkungen durch den Transport von Produkten und anderen Gütern und Materialien, die für die Geschäftstätigkeit der Organisation verwendet werden, sowie durch den Transport von Mitgliedern der Belegschaft

Nachhaltigkeitsbericht 2015 (S. 21)
Logistik und Transport

 
WESENTLICHER ASPEKT: WASSER & ABWASSER

G4-DMA Allgemeine Angaben zum Managementansatz

Da die Wasserressourcen der Erde ungleich verteilt und durch zunehmende Verschmutzung und Übernutzung bedroht sind, ist es für uns ein wichtiges Ziel, den Wasserverbrauch während Produktion und Anwendung unserer Produkte zu reduzieren. Bis 2020 haben wir uns auf dem Weg zu unserem 2030 Effizienzziel "Faktor 3" das Zwischenziel gesetzt, 30 Prozent weniger Wasser pro Produktionseinheit im Vergleich zum Basisjahr 2010 zu verbrauchen. Um geeignete Ansatzpunkte für Verbesserungen zu ermitteln, beteiligen wir uns an der Entwicklung von Methoden zum sogenannten Water Footprinting. Da viele unserer Produkte nach ihrem Gebrauch ins Abwasser gelangen, sind sie in ihrer Zusammensetzung so konzipiert, dass ihre Anwendung die Umwelt möglichst wenig belastet. Abwässer aus unseren chemisch-technischen Anwendungen werden zum Entfernen von Schadstoffen nach dem Stand der Technik behandelt und fachgerecht entsorgt.

Nachhaltigkeitsbericht 2015 (Umschlag vorne, S. 7-8, S. 12-13, S. 18-19, S. 22-23, S. 34-35)
Ziel für 2030: „Faktor 3“
Weltweite Optimierungsprogramme
Produktsicherheit
Nachhaltigkeit messen

G4-EN8 Gesamtwasserentnahme nach Quelle

Auslassungen:
Keine Aufschlüsselung der Entnahme von Oberflächenwasser nach Quelle.

Nachhaltigkeitsbericht 2015 (S. 75)
Ökologische Kennzahlen

G4-EN22 Gesamtvolumen der Abwassereinleitung nach Qualität und Einleitungsort

Auslassungen:
Keine Aufschlüsselung der Angaben nach Bestimmungsort, Aufbereitungsmethode sowie geplanter und ungeplanter Wassereinleitung.

Nachhaltigkeitsbericht 2015 (S. 57)
Ökologische Kennzahlen

G4-EN24 Gesamtzahl und -volumen signifikanter Verschmutzungen

2015 kam es bei Henkel zu keinen signifikanten Umweltverschmutzungen

Betriebsstörungen

 
WESENTLICHER ASPEKT: GESUNDHEIT & SICHERHEIT

G4-DMA Allgemeine Angaben zum Managementansatz

Die Gesundheit und Sicherheit unserer Mitarbeiter haben für uns höchste Priorität. Gesundheitsschutz und Gesundheitsförderung führen zu mehr Gesundheit beim einzelnen Mitarbeiter und leisten so auch einen wichtigen Beitrag zur Verbesserung von Qualität und Produktivität. Gesundheitsschutz und -förderung werden bei uns im Rahmen eines ganzheitlichen globalen Gesundheitsmanagements vorangetrieben, für das unsere Health Procedure globale Mindeststandards vorgibt. Dazu gehören eine bedarfsorientierte medizinische Betreuung, die gesundheitsgerechte Gestaltung der Arbeitswelt und gezielte Gesundheitsförderungs- und Gesundheitserhaltungsmaßnahmen. Die sozialen Dienste der Firma Henkel bieten Mitarbeitern bei schweren Krankheiten oder aber auch bei älteren pflegebedürftigen Angehörigen psychosoziale Einzelfallberatung sowie organisatorische und präventive Serviceangebote zur Unterstützung.

Wir betreiben effiziente Produktionsanlagen, die für Mitarbeiter, Nachbarn und die Umwelt sicher sind. Um die Sicherheit unserer Anlagen und Mitarbeiter kontinuierlich zu erhöhen, entwickeln wir neue Verfahren und verbessern bestehende. Effektive Arbeitsschutzregelungen sowie regelmäßige Sicherheitsschulungen für unsere Mitarbeiter sind wichtige Schritte auf dem Weg, Henkel zu einem unfallfreien Unternehmen zu machen. In 2015 wurden 45 Manager von 38 Produktionsstandorten in 19 Ländern (Regionen Asien, Europa, Afrika, Australien, Naher Osten) zum Thema Arbeitssicherheit und -gesundheit im Rahmen eines SHE (Safety, Health & Environmental Protection) Seminars geschult.

Als Hersteller von Konsumgütern ist es für uns essentiell, dass unsere Produkte bei sachgerechter Anwendung für Kunden und Verbraucher sicher sind. Unsere Produktentwickler und Experten für Produktentwicklung bewerten die Inhaltsstoffe nach aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen und Sicherheitsdaten und beobachten die Produkte von Henkel kontinuierlich am Markt. Die gesammelten Erfahrungen fließen in die Bewertungen ein.

Nachhaltigkeitsbericht 2015 (S. 10-11, S. 19-25, S. 49)
Geschäftsbericht 2015 (S. 36-37)
Codes und Standards
SHE Standards
Sozialstandards
Gesundheit und Arbeitssicherheit
Soziale Dienste
Produktsicherheit

THEMA: ARBEITSSICHERHEIT UND GESUNDHEIT

G4-LA6 Art der Verletzung und Rate der Verletzungen, Berufskrankheiten, Ausfalltage und Abwesenheit sowie die Gesamtzahl der arbeitsbedingten Todesfälle nach Region und Geschlecht

Auslassungen:
Keine Aufsplittung nach Regionen und Geschlecht. Keine Angaben zu Berufskrankheiten, Ausfalltagequote und Abwesenheitsrate.

Nachhaltigkeitsbericht 2015 (S. 58)
Arbeitsunfälle

THEMA: PRODUKTSICHERHEIT UND -INFORMATIONEN, ALTERNATIVE TESTMETHODEN

G4-PR1 Prozentsatz der maßgeblichen Produkt- und Dienstleistungskategorien, deren Auswirkungen auf Gesundheit und Sicherheit geprüft werden, um Verbesserungspotenziale zu ermitteln

Alle unsere fertigen Produkte durchlaufen zahlreiche Prüfungen und Bewertungen, um bei Herstellung, Anwendung und Entsorgung ein hohes Maß an Sicherheit zu bieten (s. DMA oben). Seit den 1980er Jahren forscht Henkel erfolgreich an der Entwicklung neuer Methoden, um die Sicherheit und Verträglichkeit von Rohstoffen und Produkten experimentell zu bewerten. Mit modernsten molekularbiologischen Verfahren wird zum Beispiel die Wirkung von Rohstoffen auf menschliche Hautzellen im Detail untersucht, um optimierte Formulierungen zu entwickeln. Tierversuche werden bei Henkel grundsätzlich nur dann eingesetzt, wenn rechtliche Bestimmungen dies vorgeben und keine anerkannten alternativen Prüfmethoden existieren, welche die entsprechenden Sicherheitsdaten liefern.

Nachhaltigkeitsbericht 2015 (S. 22-24)
Produktsicherheit

 

G4-PR3 Art der Produkt- und Dienstleistungsinformationen, die durch die Verfahren der Organisation für Informationen über und die Kennzeichnung von Produkte(n) erforderlich sind, sowie Prozentsatz der maßgeblichen Produkt- und Dienstleistungskategorien, die solchen Informationspflichten unterliegen

Zunächst sind alle unsere Produkte entsprechend der jeweils geltenden gesetzlichen Vorgaben gekennzeichnet. Z.B. sind in der EU gemäß der Kosmetik-Verordnung alle Inhaltstoffe unserer Kosmetikprodukte auf der Produktverpackung mit ihrer INCI-Bezeichnung (Internationale Nomenklatur für kosmetische Inhaltsstoffe) angegeben. Für alle unsere Wasch- und Reinigungsmittel finden Verbraucher in der EU gemäß den Vorgaben der Detergenzien-Verordnung die Inhaltstoffe auf einer dazu eigens bereit gestellten Internetseite. Darüber hinaus informieren wir die Verbraucher im Rahmen freiwilliger Sicherheits- und Warnhinweise über mögliche Risiken, die selbst bei bestimmungsgemäßem Gebrauch oder einem Fehlgebrauch auftreten können, und geben Hinweise für eine sichere Anwendung unserer Produkte.

 
WESENTLICHER ASPEKT: GESELLSCHAFTLICHER / SOZIALER FORTSCHRITT

G4-DMA Allgemeine Angaben zum Managementansatz

Als lokaler Arbeitgeber und Geschäftspartner leisten wir einen wichtigen Beitrag zum sozialen Fortschritt der Gesellschaft insgesamt: Wir schaffen Arbeitsplätze mit fairen Arbeitsbedingungen, bieten unseren Mitarbeitern und Kunden kontinuierliche Weiterbildung und schätzen die Vielfalt unserer Belegschaft. Bei der Auswahl aller unserer Lieferanten und Vertragspartner berücksichtigen wir auch deren Leistung in Bezug auf nachhaltiges Wirtschaften, Arbeitspraktiken und Menschenrechte. Unsere Produktangebote orientieren sich an den lokalen Verbraucherbedürfnissen und Einkommensverhältnissen, um die Leistung und Qualität unserer Produkte einer möglichst breiten Bevölkerungsschicht zugänglich zu machen. Zudem fördern wir gezielt das ehrenamtliche Engagement unserer Mitarbeiter und unterstützen weltweit gemeinsam mit der Fritz Henkel Stiftung soziale Projekte. So tragen wir zu einer regionalen wirtschaftliche Entwicklung, sozialer Gerechtigkeit, einem verbessertem Lebensstandard und mehr Lebensqualität weltweit bei.

Langfristige, nachhaltige und faire Beziehungen mit unseren Geschäftspartnern bilden die Grundlage unseres Geschäftsmodells. Die Einhaltung und Durchsetzung fairer Geschäftspraktiken ist einer der Schwerpunkte unserer konzernweiten Compliance-Aktivitäten. Maßgeblich hierfür ist der Henkel-Code of Conduct, der die wichtigsten Unternehmens- und Handlungsgrundsätze sowie konkrete Leitlinien für den Umgang mit möglichen Interessenkonflikten enthält. Eine effektive Compliance-Organisation sorgt bei Henkel für angemessene präventive sowie reaktive Maßnahmen zur Einhaltung dieser Grundsätze.

Nachhaltigkeitsbericht 2015 (S. 10-11, S. 12-17, S. 44-49, S. 50-52)
Geschäftsbericht 2015 (S. 60-61, S. 76-78, S. 80-81)
Codes und Standards
Code of Conduct
Sozialstandards
Corporate Standard
Mitarbeiter
Personalmanagement
Aus- und Weiterbildung
Mitarbeitervertretung
Einkauf und Lieferantenmanagement
Erwartungen an Vertragspartner
Responsible Supply Chain Process
Gesellschaftliches Engagement
Henkel-Stiftungen
Ehrenamtliches Mitarbeiterengagement
Gesellschaftliche Partnerschaften
Markenengagement

THEMA: FAIRE ARBEITSBEDINGUNGEN

G4-LA1 Gesamtzahl und Rate neu eingestellter Mitarbeiter sowie Personalfluktuation nach Altersgruppe, Geschlecht und Region

Nachhaltigkeitsbericht 2015 (S. 58-59)
Mitarbeiter-Kennzahlen

G4-LA2 Betriebliche Leistungen, die nur Vollzeitbeschäftigten, nicht aber Mitarbeitern mit befristeten Arbeitsverträgen oder Teilzeitbeschäftigten gewährt werden, nach Hauptgeschäftsstandorten

Grundsätzlich werden alle betrieblichen Leistungen auch Teilzeit- und befristet Beschäftigten gewährt; lediglich beim Mitarbeiteraktienprogramm gibt es für befristet Beschäftigte Einschränkungen.

Vergütung

 

G4-LA4 Mindestmitteilungsfristen bezüglich betrieblicher Veränderungen, einschließlich der Angabe, ob diese in Kollektivvereinbarungen dargelegt sind

In Deutschland gilt die Mitbestimmung. Standorte anderer Länder werden über den europäischen Betriebsrat einbezogen. Die Kündigungsfristen entsprechen den gesetzlichen Regelungen oder gehen darüber hinaus. Die für uns geltenden nationalen oder lokalen Mitteilungsfristen und -pflichten halten wir ein.

 

G4-LA16 Anzahl der Beschwerden in Bezug auf Arbeitspraktiken, die über formelle Beschwerdeverfahren eingereicht, bearbeitet und gelöst wurden

Auslassungen:
Beschwerden bezüglich Auswirkungen auf Arbeitspraktiken werden nicht getrennt erfasst.

Nachhaltigkeitsbericht 2015 (S. 10-11)
Compliance

 

G4-HR3 Gesamtzahl der Diskriminierungsvorfälle und ergriffene Abhilfemaßnahmen

Auslassungen:
Keine Aufsplittung von compliance-relevanten Verstößen.

Nachhaltigkeitsbericht 2015 (S. 10-11)
Compliance

 

G4-HR4 Ermittelte Geschäftsstandorte und Lieferanten, bei denen das Recht der Beschäftigten auf Vereinigungsfreiheit oder Kollektivverhandlungen verletzt wird oder erheblich gefährdet sein könnte, und ergriffene Maßnahmen zum Schutz dieser Rechte

Henkel beeinflusst mit keiner seiner Verfahrensweisen die Entscheidung von Arbeitnehmern über den Beitritt in eine Gewerkschaft oder die Beteiligung an Kollektivverhandlungen. Durch die Henkel-Sozialstandards werden die Vereinigungsfreiheit und das Recht auf Kollektivverhandlungen gewährleistet.

 

THEMA: MITARBEITERENTWICKLUNG

G4-LA9 Durchschnittliche jährliche Stundenzahl für Aus- und Weiterbildung pro Mitarbeiter nach Geschlecht und Mitarbeiterkategorie

Auslassungen:
Keine Angabe nach Geschlecht- und Mitarbeiterkategorie.

Nachhaltigkeitsbericht 2015 (S. 59)
Mitarbeiter-Kennzahlen

G4-LA10 Programme für Kompetenzmanagement und lebenslanges Lernen, die zur fortdauernden Beschäftigungsfähigkeit der Mitarbeiter beitragen und diese im Umgang mit dem Berufsausstieg unterstützen

Nachhaltigkeitsbericht 2015 (S. 44-49)
Aus- und Weiterbildung

 

G4-LA11 Prozentsatz der Mitarbeiter, die eine regelmäßige Beurteilung ihrer Leistung und ihrer Karriereentwicklung erhalten, nach Geschlecht und Mitarbeiterkategorie

Unsere Mitarbeiter im Management (22,6%) bewerten wir in jährlichen Talentrunden, den sogenannten Development Round Tables. Mitarbeiter im Tarifbereich werden alle zwei Jahre von ihren Vorgesetzten in vertraulichen Feedbackgesprächen bewertet.

Nachhaltigkeitsbericht 2015 (S. 49)
Beurteilung und Feedback

THEMA: DIVERSITY

G4-LA12 Zusammensetzung der Kontrollorgane und Aufteilung der Mitarbeiter nach Mitarbeiterkategorie in Bezug auf Geschlecht, Altersgruppe, Zugehörigkeit zu einer Minderheit und andere Diversitätsindikatoren

Nachhaltigkeitsbericht 2015 (S. 58-59)
Geschäftsbericht 2015 (S. 28-29)
Diversity
Mitarbeiter-Kennzahlen
Vorstand

THEMA: LIEFERANTENBEDINUNGEN

G4-LA14 Prozentsatz neuer Lieferanten, die anhand von Kriterien im Hinblick auf Arbeitspraktiken überprüft wurden

Bei der Auswahl aller unserer Lieferanten und Vertragspartner berücksichtigen wir auch deren Leistung in Bezug auf nachhaltiges Wirtschaften und Arbeitspraktiken. Grundlage hierfür sind unsere konzernweit gültigen und erstmals 1997 definierten Einkaufsstandards, unsere Standards für Sicherheit, Gesundheit und Umwelt sowie unsere in 2015 neu formulierte Sustainable Sourcing Policy.

Nachhaltigkeitsbericht 2015 (S. 16-17)
Responsible Supply Chain Process

 

THEMA: MENSCHENRECHTE

G4-HR10 Prozentsatz neuer Lieferanten, die anhand von Menschenrechtskriterien überprüft wurden

Bei der Auswahl unserer Lieferanten und Vertragspartner berücksichtigen wir auch deren Leistung in Bezug auf Menschenrechte. Grundlage hierfür sind unsere konzernweit gültigen und erstmals 1997 definierten Einkaufsstandards sowie unsere Standards für Sicherheit, Gesundheit und Umwelt sowie unsere in 2015 neu formulierte Sustainable Sourcing Policy. Die Umsetzung prüfen wir regelmäßig mit Hilfe unseres Audit-Programms.

Nachhaltigkeitsbericht 2015 (S. 14-17, S. 49)
Einkauf und Lieferantenmanagement
Erwartungen an Vertragspartner
Responsible Supply Chain Process
Menschenrechte und Sozialstandards
Sustainable Sourcing Policy

 

THEMA: CORPORATE VOLUNTEERING/GESELLSCHAFTLICHES ENGAGEMENT

G4-SO1 Prozentsatz der Geschäftsstandorte, bei denen Maßnahmen zur Einbindung lokaler Gemeinschaften, Folgenabschätzungen und Förderprogramme umgesetzt wurden

Auslassungen:
Keine Angabe des Prozentsatzes.

 

Henkel-spezifischer Indikator Gesamtzahl der geförderten Projekte

Nachhaltigkeitsbericht 2015 (S. 59)
Gesellschaftliche Kennzahlen
Gesellschaftliche Partnerschaften
Markenengagement

Henkel-spezifischer Indikator Zahl der erreichten Menschen

Nachhaltigkeitsbericht 2015 (S. 59)
Gesellschaftliche Kennzahlen
Gesellschaftliche Partnerschaften

Henkel-spezifischer Indikator Freistellung von Mitarbeitern von der Arbeit für von ihnen initiierte Projekte in Tagen

Nachhaltigkeitsbericht 2015 (S. 59)
Gesellschaftliche Kennzahlen
Ehrenamtliches Mitarbeiterengagement

THEMA: FAIRE GESCHÄFTSPRAKTIKEN

G4-SO4 Informationen und Schulungen über Maßnahmen und Verfahren zur Korruptionsbekämpfung

Die Korruptionsbekämpfung ist einer der Schwerpunkte unserer konzernweiten Compliance-Schulungen. Alle Henkel Führungskräfte weltweit sind verpflichtet, zweimal pro Jahr eine solche per E-Learning zu absolvieren. Ebenso müssen neue Mitarbeiter der Führungsebene ein Compliance-Onboarding-Training absolvieren. Tarifmitarbeiter nehmen je nach Einsatzgebieten, z.B. im Einkauf oder Vertrieb, an Schulungen teil. Alle unsere Geschäftspartner weltweit erhalten Informationen über die Henkel-Maßnahmen und -Verfahren zur Korruptionsbekämpfung durch unsere konzernweitgültigen Einkaufstandards.

Auslassungen:
Keine Angabe des Prozentsatzes von Mitarbeitern, die im Hinblick auf Korruptionsbekämpfung Informationen erhalten haben oder geschult wurden sowie keine Aufschlüsselung nach Regionen (Daten sind für Tarifmitarbeiter nicht erhebbar).

Nachhaltigkeitsbericht 2015 (S. 10)
Compliance

 

G4-SO5 Bestätigte Korruptionsfälle und ergriffene Maßnahmen

Auslassungen:
Keine Aufschlüsselung von compliance-relevanten Verstößen; daher keine Angabe von Gesamtzahl und Art der bestätigten Korruptionsfälle, von der Mitarbeiterzahl, die aufgrund von Korruption abgemahnt oder entlassen wurden.

Nachhaltigkeitsbericht 2015 (S. 10-11)
Compliance

 
WESENTLICHER ASPEKT: NACHHALTIGES PALM(KERN)ÖL

G4-DMA Allgemeine Angaben zum Managementansatz

Henkel nutzt weniger als 0,2 Prozent des weltweit produzierten Palm- und Palmkernöls. Der weit überwiegende Anteil an Palm- und Palmkernöl in unseren Produkten wird indirekt über die auf diesen Ölen basierenden Inhaltsstoffe (z. B. Tenside in Wasch- und Reinigungsmitteln sowie Kosmetikprodukten) verbraucht. Obwohl wir am Ende einer langen Lieferkette stehen, streben wir an sicherzustellen, dass – wann immer Palm- und Palmkernöl in unseren Produkten eingesetzt wird – dieses Öl einer nachhaltigen Bewirtschaftung entstammt. Wir haben uns dem Ziel der „Null Netto-Entwaldung bis 2020“ verpflichtet. Das bedeutet, dass das von uns genutzte Palm- und Palmkernöl nicht zur Entwaldung von Primär- oder Sekundärregenwald mit bedeutendem ökologischem Wert beitragen sollte. Gemeinsam mit unseren Partnern arbeiten wir mit Hilfe von Pilotprojekten an einer vollständigen Rückverfolgbarkeit des in den Inhaltsstoffen für unsere Produkte eingesetzten Palm- und Palmkernöls bis zum Jahr 2020. Wir arbeiten mit unseren Lieferanten daran, dass bis 2020 100 % des Öls für unseren Bedarf nach dem Massenbilanzmodell (kontrollierte Mischung von nachhaltigem und herkömmlichem Öl) zertifiziert ist. Dieses Engagement tritt an die Stelle unseres bisherigen Anspruchs, bis 2015 alle Produktpaletten mit „Book & Claim“-Zertifikaten für nachhaltiges Palm- und Palmkernöl abzudecken. Außerdem bieten wir Plantagen und Kleinbauern in den Anbauländern gezielte Unterstützung, um die nachhaltige Bewirtschaftung zu fördern, das Leben der Menschen zu verbessern und dafür zu sorgen, dass ausreichende Mengen nachhaltigen Öls am Markt verfügbar sind. Die Verantwortung für unsere Palmölstrategie liegt beim Sustainability Council, der regelmäßig Fortschritte überprüft.

Nachhaltigkeitsbericht 2015 (S. 25)
Produktverantwortung
Rohstoffwirtschaft

Henkel-spezifischer Indikator Prozentsatz des in unseren Produkten verwendeten Palm(kern)öls, das nach dem Massenbilanzmodell zertifiziert ist

Es ist uns gemeinsam mit unseren Lieferanten gelungen, bis heute rund 40 Prozent des Öls nach dem Massenbilanzmodell zertifizieren zu lassen. Für das Jahr 2015 wurde außerdem der Henkel-Einkauf erfolgreich RSPO-zertifiziert.

Nachhaltigkeitsbericht 2015 (S. 25)
Rohstoffwirtschaft

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